Freitag, 29.07.2016
Willkommen auf Kenju-ryu.de
 
 
 
 

Reality-Based Instructors bei der OKTJR:

Nachdem zwei von uns 2011 zum ersten Mal ins REALITY BASED PERSONAL PROTECTION Headquarter nach Solingen fuhren sind es mittlerweile 6 die zertifiziert wurden:

- Jörg Kuschel: Knife Instructor & Level 2 Instructor und    Tactical Tutor          

- Manfred Hollman: Knife Instructor & Level 2 Instructor      

- Ajeeth Sivanayagam: Knife Instructor & Level 2 Instructor und Tactical Tutor 

- Torben Hirschberg: Level 2 Instructor                                

- Tim Malchow: Knife Instructor

- Jens Hausmann: Knife Instructor

 Alle  Instruktoren haben ihre Ausbildung im RBPP-Hauptquartier zuerst in Solingen und später in Köln unter JIM WAGNER, dem Gründer des Systems, persönlich absolviert.

...and the journey goes on...

 

"Tactical Tutors: das sind Instruktoren, die speziell von Jim Wagner ausgewählt werden und direkt in seinem Namen und Auftrag unterrichten. Tactical Tutors können nur Instruktoren werden, die schon seit Jahren Reality-Based Personal Protection professionell unterrichten und ihre Qualität mehrfach bewiesen haben.
Auch Tactical Tutors dürfen nicht Instruktoren zertifizieren, dürfen aber bei deren Ausbildung mitwirken und unterrichten.
In Deutschland gibt es zur Zeit 4 Tactical Tutors, die wir auch in unseren Kursen immer wieder einsetzen."

Visit www.jimwagnerrealitybased.com. The authenticity of the instructor certificates may be verified by email at Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

JIM WAGNER vom Cosa Mesa Police Department und Orange County Sheriff´s Departement (südlich von Los Angeles) kreierte 2003 aufgrund seiner enormen Erfahrung als Streifenpolizist, Militärpolizist, SWAT Mitglied, U.S. Federal Air Marshall, verdeckter Ermittler, Personenschützer und Antiterror-Spezialist der amerikanischen Regierung ein völlig neues und realitätsbezogenes Selbstverteidigungskonzept – Das Reality Based Personal Protection System (wobei das Reality Based Knife Survival ein Teil davon ist). Hierbei bekommt man sehr eindrucksvoll und überzeugend vermittelt, wie man sich in den entscheidenden Sekunden eines Angriffs verhalten muss. Die meisten Menschen denken es dauert viele Jahre um wirkliche Selbstverteidigung zu erlernen. Fakt ist: Es dauert nur einige Tage. Die Grundphilosophie besteht in der Vermittlung von möglichst einfach zu erlernenden Bewegungsabläufen, die auch unter größtem Stress abgerufen werden können und eine sehr effektive Selbstverteidigung ermöglichen und zwar getreu dem Motto: Keep it short and simple = K.I.S.S.!
Denn mal ehrlich: Was ist ein Selbstverteidigungskonzept wert, für welches man Jahre des Trainings braucht um es effektiv einsetzen zu können?
Der weltweite Erfolg des Reality Based Systems hat in relativ kurzer Zeit auch internationale Spezialeinheiten überzeugt. Zur Referenzliste gehören u.a. das amerikanische FBI, der brasilianische GATE, der argentinische GOE, diverse israelische Spezialeinheiten, die deutsche Bundespolizei, die GSG9, die DEA, die kanadische Royal Mountain Police, niederländische Spezialkommandos und die schwedische Polizei - um nur einige zu nennen.

Jörg Kuschel, Manfred Hollmann, Ajeeth Sivanayagam, Torben Hirschberg,Tim Malchow und Jens Hausmann wurden von Jim Wagner persönlich sowohl autorisiert als auch zertifiziert das REALITY BASED PERSONAL PROTECTION System zu unterrichten und damit weiterzugeben. Jeder dieser Instruktoren bringt sich durch regelmäßige Besuche des RBPP Headquarters (ehemals in Solingen, jetzt in Köln) und Teilnahme an aktuellen Kursen (z.B. Tactical-Pen & -light, Protecting Others, Urban Survival, Club Survival, Doormen Protecting Others & Women´s Survival) auf den neuesten Stand.

Interessant ist dieses System für alle, die sich in Notwehrsituationen effektiv schützen wollen.
Wenn Sie mehr über Jim Wagner, sein System und über die Ausbildung erfahren wollen:
 
www.jimwagnertraining.com
www.realitybased.de

 

JIM WAGNER´S REALITY BASED BASICS

Jeden letzten Freitag im Monat besteht die Gelegenheit auch für Nicht-Mitglieder eine Einführung in Jim Wagner´s Reality Based Personal Protection System zu erhalten. An diesen Abenden wird ein "Best Of" aus DEFENSIVE TACTICS, KNIFE SURVIVAL & CRIME SURVIVAL unterrichtet. Trainingstools wie z.B. Schutzbrille und Trainingsmesser werden gestellt. Der Unkostenbeitrag über 10,- Euro für diesen Abend wird selbstverständlich bei einem eventuellen Vereinseintritt angerechnet.

 

   
 

 
 
Kenju-ryu - was ist das?
 
Was das Kenju-ryu (wörtl.: „Schule der weichen Faust“) so interessant macht, ist die Tatsache, dass es nicht, wie die meisten hier etablierten Karatestile, durch sporttypisiertes Karate verzerrt wurde. Tritte werden aus ökonomischen Gründen nur bis zur Bauchhöhe ausgeführt. Die Füße bzw. Beine sorgen primär für einen stabilen aber gleichzeitig flexiblen Stand. Sie bringen den Rest des Körpers zum Gegner hin oder aber, bei Bedarf, von ihm weg.
Ein Ziel des Kenju-ryu ist es, sich vom Wettkampf-Karate zu distanzieren. Ebenso distanziert es sich von den allgemein üblichen traditionellen Didaktiken und unterwürfigen Beziehungen zwischen Schülern und Lehrern. Neueinsteigern wird die Botschaft vermittelt: Du trainierst mit uns, nicht unter uns!" 
Beim Training geht es um den "bittersten" Weg des Lernens - den der Erfahrung. Es geht darum auszuprobieren, Fehler zu machen und aus diesen zu lernen.
Das Kenju-ryu verzichtet auch auf aufgesetzte oder künstlich aufgepfropfte philosophische, heilerische oder gesamtheitliche Gesichtspunkte um keine falschen Gütesiegel oder gar leere Worthülsen vor sich herzutragen.
Jeder hat einen individuellen Körperbau, mit all seinen Vor- und Nachteilen - es geht darum sein eigenes "Optimum" zu entdecken. Nachdem dies geschehen ist sollte der Fortgeschrittene das machen, was ihm am besten liegt und somit seinen "eigenen" Stil kreieren.
 
Beim Kenju-ryu handelt es sich um einen flexiblen Stil, welcher die Anwendungen durch Partnerübungen und Zwei-Mann-Formen, auch Tandem Drills genannt, lehrt.  Es werden nicht nur Schläge, Tritte und Stöße sondern auch Würfe, Würger, Hebel, Griff- und Bodentechniken trainiert.
Beim Bodenkampf wird das eigene Körpergewicht, die Umgebung als auch die Bodenbeschaffenheit miteinbezogen. Zu den "Nahkampfwaffen" zählen neben den Ellenbogen und der Knie auch so unkonventionelle Techniken wie Kopfstösse und Fingerstiche. Eigenschaften die es zulassen, dass man Kenju-ryu auch als Combined Okinawan & Chinese Boxing (COCB) bezeichnen könnte!
Beim Partnertraining wird auf sogenannte Ständer- bzw. Salzsäulenangriffe (Pillar Attacks) verzichtet, um nicht ein falsches Sicherheitsgefühl zu schaffen, denn was nützt ein Angriff im Training, der die Verteidigungstechnik von Vornherein unterstützt?
Die Übungen mit dem Partner, sowohl mit einem als auch mit mehreren, bewaffnet und unbewaffnet, im Stand und am Boden, sind das A und O des Trainings. Beim aktuellen Training des Kenju-ryu geschieht es wie selbstverständlich, dass Kombinationen mit modernen Kampfsport- oder Kampfkunstsystemen zugelassen werden. Somit werden wertvolle Ergänzungen als "neue" Konzepte hinzu gefügt, nachdem diese den sogenannten Realitätsfilter durchlaufen haben.
 
Auf Realitätsnähe wird beim Training großen Wert gelegt, auf Anachronismen um ihrer selbst Willen („l´art pour l´art“) wird dagegen verzichtet. Gearbeitet wird nach dem Prinzip „weniger ist mehr". Wichtig ist, dass die Techniken funktionieren. Präferiert wird einfache Mathematik bzw. Physik und keine Esoterik! (physic not magic").
Kenju-ryu ist somit nicht sportorientiert, es existieren hier keine Wettkämpfe, Regeln oder Regularien. Stattdessen ist ein realitätsnahes Selbstverteidigungtraining das primäre Ziel.
     

 

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. März 2016 um 19:52 Uhr